„Ich bin doch beim Stadtwerk – das ist fair.“
Die Grundversorgung ist der Auffangtarif für alle, die nie aktiv einen Vertrag geschlossen haben. Sie ist bewusst sicher – aber fast immer der teuerste Tarif im Netzgebiet.
Wer nie aktiv einen Vertrag abgeschlossen hat, landet automatisch in der Grundversorgung. Die kostet laut BDEW im Bundesschnitt 39,8 ct/kWh – ein neu abgeschlossener Vertrag 34,9 ct/kWh. Prüf in 30 Sekunden, ob sich das für dich lohnt.
Drei Angaben, kein Tippen, keine Anmeldung. Nichts wird übertragen, bis du selbst auf den Button klickst.
Steht auf deiner Jahresabrechnung, meist auf Seite 1.
Einschätzung
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So geht es weiter ca. 2 Minuten
Wir rechnen deine Ersparnis bewusst nicht selbst aus – dafür bräuchte es die echten Tarife in deinem Netzgebiet. Wir erhalten eine Provision, wenn über unsere Empfehlung ein Vertrag zustande kommt; für dich ändert sich der Preis dadurch nicht.
Keiner davon ist Faulheit. Alle drei sind so gebaut, dass Nichtstun teuer wird.
Die Grundversorgung ist der Auffangtarif für alle, die nie aktiv einen Vertrag geschlossen haben. Sie ist bewusst sicher – aber fast immer der teuerste Tarif im Netzgebiet.
Nach dem ersten Jahr fällt der Neukundenbonus weg und der Tarif verlängert sich still zum Normalpreis. Genau dort verliert man die Ersparnis wieder – oft unbemerkt.
Tarife mit Kaution, Vorkasse oder Paketpreisen sehen im Ranking billig aus und sind es nicht. Ein Wechselservice filtert diese Konstruktionen von vornherein heraus.
Der Aufwand liegt komplett am Anfang – und der dauert keine zehn Minuten.
Zählernummer und Jahresverbrauch stehen auf deiner letzten Jahresabrechnung. Mehr braucht es nicht.
Der Service prüft die Anbieter in deinem Netzgebiet, sortiert unseriöse Konstruktionen aus und übernimmt Kündigung und Anmeldung.
Läuft der Bonus aus, wird rechtzeitig erneut gewechselt. Du musst dich um nichts kümmern – und rutschst nie wieder in den Normalpreis.
Werbelink · für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten
Grundversorgung gegen neu abgeschlossenen Vertrag, gerechnet mit den Durchschnittspreisen des BDEW. Das ist eine Orientierung, keine Berechnung für deinen Haushalt – die machen die Tarife in deinem Netzgebiet.
| Haushalt | Jahresverbrauch | Unterschied pro Jahr bei 4,9 ct/kWh Abstand |
|---|---|---|
| 1 Person | 1.500 kWh | ≈ 74 € |
| 2 Personen | 2.500 kWh | ≈ 123 € |
| 3 Personen | 3.500 kWh | ≈ 172 € |
| 4 Personen | 4.250 kWh | ≈ 208 € |
| Wohnung / Haus | Jahresverbrauch | Unterschied pro Jahr bei 4,5 ct/kWh Abstand |
|---|---|---|
| 60 m² Wohnung | 8.400 kWh | ≈ 378 € |
| 100 m² Wohnung | 14.000 kWh | ≈ 630 € |
| 140 m² Haus | 19.600 kWh | ≈ 882 € |
| 180 m² Haus | 25.200 kWh | ≈ 1.134 € |
Verbrauch geschätzt mit 140 kWh je m² und Jahr – ein Mittelwert für teilsanierte Gebäude. Bei unsanierter Bausubstanz liegt er deutlich höher, bei gutem Dämmstandard niedriger.
Warum hier keine absoluten Jahreskosten stehen: Die BDEW-Preise sind All-in-Werte für einen Musterhaushalt (Strom 3.500 kWh, Gas 20.000 kWh). Bei anderem Verbrauch verteilt sich der enthaltene Grundpreis auf mehr oder weniger Kilowattstunden – eine schlichte Multiplikation läge bei 1.500 kWh rund 13 % daneben. Der Unterschied zwischen beiden Tarifarten bleibt davon unberührt, weil der Grundpreis auf beiden Seiten steht. Deshalb zeigen wir nur ihn.
Warum der Auffangtarif rechtlich sinnvoll und finanziell die schlechteste Wahl ist – und wie du erkennst, in welchem du steckst.
Artikel lesen →Was du realistisch sparst, welche Tariffallen es gibt und warum der zweite Wechsel wichtiger ist als der erste.
Artikel lesen →Die drei Hebel mit messbarer Wirkung – und die Tipps, die man sich sparen kann.
Artikel lesen →Für dich vorab nichts. Der Wechselservice behält einen Anteil der tatsächlich erzielten Ersparnis ein – üblich sind 20 %. Wird nichts gespart, fällt auch keine Gebühr an. Die konkrete Zahl nennt dir Wechselpilot, bevor du irgendetwas beauftragst.
Nein. Das Energiewirtschaftsgesetz sichert die Versorgung über die Grundversorgungspflicht ab – selbst wenn ein Anbieter insolvent wird, springt der Grundversorger nahtlos ein. Physisch ändert sich nichts: gleicher Zähler, gleiches Netz, gleicher Netzbetreiber.
Dann wird zum nächstmöglichen Termin gewechselt. In der Grundversorgung beträgt die Kündigungsfrist zwei Wochen, bei Sonderverträgen gilt die vereinbarte Laufzeit. Bei einer Preiserhöhung hast du zusätzlich ein Sonderkündigungsrecht.
Beim Strom in der Regel nicht – der Vertrag läuft direkt zwischen dir und dem Anbieter. Anders bei zentraler Heizung: Wird das Gas über die Nebenkosten abgerechnet, kannst du den Anbieter nicht selbst wechseln.
Wir finanzieren uns über Provisionen: Kommt über einen unserer Links ein Vertrag zustande, erhalten wir eine Vergütung. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Die Rechenlogik oben ist offengelegt, die verwendeten Referenzpreise stehen unter dem Ergebnis.
Weil wir sie nicht kennen. Der Strompreis hängt an den Netzentgelten deines Netzgebiets und an den Tarifen, die dort tatsächlich angeboten werden. Wer daraus ohne diese Daten eine Eurozahl macht, rät – und rät im Zweifel zu hoch, weil eine große Zahl besser klickt.
Wir zeigen dir stattdessen zwei Dinge: eine ehrliche Einschätzung, ob sich Prüfen bei deiner Vertragslage überhaupt lohnt, und den belegten Marktdurchschnitt als Orientierung. Die konkrete Zahl bekommst du im nächsten Schritt von Wechselpilot – dort liegen die echten Tarife.
Aus der Strom- und Gaspreisanalyse des BDEW, dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Unter jeder Tabelle steht die Quelle mit Stand und Link, sodass du jede Zahl nachprüfen kannst.
Es sind All-in-Preise je Kilowattstunde: Arbeitspreis, Grundpreis, Netzentgelte, Steuern und Abgaben sind enthalten. Sie beziehen sich auf einen Musterhaushalt (Strom 3.500 kWh, Gas 20.000 kWh im Jahr) – bei stark abweichendem Verbrauch verschiebt sich der Anteil des Grundpreises und der Preis je kWh weicht etwas ab.
Er steht auf der letzten Jahresabrechnung, meist auf Seite 1 neben dem Abrechnungszeitraum. Wenn du sie nicht zur Hand hast, nimm die Schätzung nach Haushaltsgröße – für die Einschätzung reicht das, und den genauen Wert brauchst du erst beim Wechsel selbst.
Prüfen kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn nichts zu holen ist, weißt du es wenigstens.
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